Randy Diamond über seine Rolle als "Herzogin"
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Du spielst die Herzogin. Wofür steht sie in dem Stück?
Ich spiele eine Frauenrolle. Die Herzogin kocht und kocht und kocht eine Suppe. Die Menge an Pfeffer sorgt für einige Niesattacken und andere lustige Begebenheiten. Ich habe ständig Angst, von der Herzdame geköpft zu werden, weil ich eigentlich dafür verantwortlich bin, dass ihre Blume heimlich angemalt wurde.

Kanntest du die Rolle vorher?

Nein.

Was hast du gedacht, als dir Stefano Giannetti (Ballettdirektor Pfalztheater Kaiserslautern) die Rolle angeboten hat?
Ich kenne Stefano schon über 30 Jahre und unsere Wege haben sich oft gekreuzt. Ich habe ich mich sehr gefreut, mit Stefano jetzt endlich in einem Ballettstück zu arbeiten. Wir haben schon oft Musicals zusammen gemacht, die Stefano choreographiert hat. Nun mit ihm in einem Ballettstück zusammenzuarbeiten, ist für mich etwas Besonderes. Ich war sehr geschmeichelt über seine Idee, mich in das Stück zu nehmen.

Wie ist es für dich nach langer Zeit wieder als Tänzer auf der Bühne zu stehen?
Da ich als Tänzer mehrere Jahre nichts mit Ballett zu tun hatte, hatte ich zunächst meine Zweifel, dass ich seine Ideen und Choreographien umsetzen kann. Aber schon zu Beginn unserer gemeinsamen Proben stellte sich schnell heraus, dass wir die Rolle gemeinsam erarbeiten werden. Es ist für mich ein schönes Ereignis, auf der Bühne eine Frau zu tanzen und zu spielen, eine neue Herausforderung. Stefano hat sogar für mich ein neues Solo choreographiert, das in seiner ursprünglichen Version nicht vorkam. Für die, die es noch sehen werden, sage ich an dieser Stelle nur: "Blubb Blubb...".