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"Der Mann ohne Namen, er lebt mit seinen Erinnerungen, er ist derjenige, der sie am Leben hält, sie immer wieder tanzen lässt und dazu singt. Er fürchtet sich vor ihnen, sehnt sich nach ihnen, will ihnen entfliehen und will sie doch nicht loslassen.

Jegliche Emotion, die Mark McClain in seinem Stück zum Ausdruck bringen will, wird durch das Spiel und die Stimme von Randy Diamond getragen. Sind es die Tänzer, die dem Zuschauer ein Abbild der Briefe zeichnen, so ist es der namenlosse Mann, Randy Diamond, der den Bildern ihre Farbe verleiht."